Dienstag, 28. Dezember 2010

28-12-10

Tag 20: Um 6 Uhr klingelten unsere Wecker und wir machten uns mit Muskelkater auf den Weg zum Ticketkampf für die Besichtigung der Petronas Twin Towers. Nach 2 1/2 Stunden Wartezeit mussten wir erfahren, dass es keine Tickets mehr gibt - doch Gott sei Dank gibt es deutsche Freunde - und somit kamen wir doch noch zu 4 heißbegehrten Tickets. Nach der langen Warterei füllten wir zuerst unsere Bäuche, um dann die 257 Meter auf die Aussichtsplattform des Kuala Lumpur Towers per Lift zu schaffen. Durch einen Audioguide wurde uns die Stadt erklärt. Am Nachmittag lösten wir unsere Tickets bei den Twin Towers ein und konnten somit die 15 minütige Aussicht am Skywalk genießen. Danach fuhren wir zum Berjaya Times Square - eines der größten Einkaufszentren Südostasiens, welches mit über 1000 Geschäften, zahlreichen Restaurants und Food Courts, mehreren Kinos sowie einem gigantischen Vergnügungspark (samt Achterbahn, die vom 5.-10. Stock kreuz und quer durch das Gebäude rast) ausgestattet ist = Überforderung sogar für uns Mädels!!! ;)
KL-Tower - 421 Meter
Petronas Twin Towers
Skywalk
Achterbahn durch das Einkaufszentrum

27-12-10

Tag 19: Gestärkt nach ausgiebigem Frühstück im Hotel (Pasa Rosadena) starteten wir den Jungle Walk 1 auf den höchsten Berg der Cameron Highlands (Gunung Bringchang) mit 2032 Meter. Die Tour führte uns über hohe Wurzelstufen auf einem feuchten, gatschigen und schlüpfrigen Trampelpfad zum Gipfel. Die neblige Aussicht genossen wir durch den kalten Wind nur kurz und machten uns sofort wieder auf den Weg Richtung Tal. Der Abstieg führte uns durch die wunderschönen Teeplantagen und einer Strawberry-Farm, an der wir natürlich Halt machen mussten. Im Tal erholten wir uns bei indischem Essen und einem guten Starbucks-Coffee von den Strapazen der Wanderung. Danach folgte eine abenteuerliche Fahrt Richtung Kuala Lumpur in einem der ersten Mercedesbusse weltweit: offene Tür während der Fahrt und einer Achse mit Durchblick von Radkasten zu Radkasten. 
Der Kampf durch den Dschungel
Teeplantagen soweit das Auge reicht

Es muss ja jemand arbeiten
Good old Starbucks

26-12-10

Tag 18: Die kurze Zeit in Penang verwendeten wir zur Stadtbesichtigung. Das Wechselspiel zwischen britischen Kolonialbauten, religiösen Stätten, chinesischen Tempeln und die leeren Straßen am Stefanitag beeindruckten uns. Im Privatbus ging es 5 Stunden in die Höhen der Cameron Highlands, wo uns ein Temperaturschock erwartete: 1600 Meter und noch immer 20 Grad - die uns dann aber doch kalte Füße bescherten. Somit gönnten wir uns ein heißes Steamboat (Fondue alla Chinese) und fielen danach ins Bett.


Buddhistische Stätte
Britischer Clocktower
Chinesischer Tempel
Steamboat

25-12-10

Tag 17: Bevor es mit der Fähre nach Penang losging, schlemmten wir ein hervorragendes Christtags- bzw. malaysisches Weihnachtsfrühstück mit hausgemachtem Brot. Froh und munter angekommen liesen wir den Tag bei den Hawker Foodstalls (malaysischer Straßenküchenmarkt) mit Allerlei Gebackenem, Laksa-Suppe, Sushi, Rojak, Indisches Unbekanntes und Sternfrucht-Shakes ausklingen. 

Hawker Foodstall
"Malaysischer Kühlschrank" - getrockneter Tintenfisch
voller Bauch nach dem Essen

24-12-10

Tag 16: An diesem besonderen Weihnachtstag mutierten die Männer zu Fischern bzw. Jägern und versuchten nach alter malaysischer Tradition Fisch für das Weihnachtsmahl zu fangen - Die Frauen zu Sammlern (Frühstücken, Shoppen, Schlafen und zu guter Letzt gingen sie ihrem Hausverstand nach und reservierten vorsichtshalber ein Weinachtsdinner). Aufgrund der zur Verfügung gestellten Fischerausrüstung hatten die großen Fische Weihnachtsamnestie und blieben vergnügt im Meer - und somit genossen wir köstliches Steak und Hirschragout am Strand unter Palmen. Bei den "besinnlichen" Weihnachtsfeiern der Langkawier durften wir natürlich auch nicht fehlen.


Jäger 1 mit Ausrüstung
Jäger 2 ohne Ausrüstung


Wunsch-Himmels-Laterne

FROHE WEIHNACHTEN

>> Aus der Ferne wünschen wir allen interessierten LeserInnen ein frohes Weihnachtsfest <<

23-12-10

Tag 15: Der Tag begann mit einem Sandwich am Strand. Um wirklich munter zu werden, wurde uns stolz eine Schlange präsentiert. Danach ging es zu Langkawis CableCar (950 m lange Seilbahn aus Österreich - Doppelmayer) um auf den Gunung Matcingang, einen der höchsten Berge der Insel zu fahren. Auf der aufregenden Stahkonstruktion konnten wir uns einen Überblick der Insel verschaffen. Wir als österreichische Bergsteiger hatten natürlich Lust den Tipp unseres Reiseführers zu folgen und machten uns per Fußmarsch durch den Dschungel zur Mittelstation. 50 Meter vor unserem Ziel waren wir an diesem Tag dann endgültig munter, da eine Schlange uns den Weg versperrte. Willy und seinem Stock sei Dank - die Schlange verschwand. Somit konnten wir den restlichen Tag am Meer gemütlich ausklingen lassen. Am Abend genossen wir ein herrliches Essen mit Wein(en), Potatosauce und einem Kellner, der mit dem Namen GucciGucciGuuuuuuu seinen Spaß hatte.

Aussichtsplattform

Alone against the Jungle

Sonnenuntergang am Meer

Mittwoch, 22. Dezember 2010

22-12-10

Tag 14: Wir starteten in den Tag mit einem riesigen Frühstücksbuffet (mit Spiegelei, Eierspeis, Pancakes, Reis, Kartoffeln, Cornflakes, Speck, Würstel, frischem Obst, Toast, Kaffee, Säften, .....). Nach fleißigem Kartenschreiben genoßen wir noch einmal einen wunderschönen letzten Tag in Thailand - welcher mit einer letzten Thai-Massage, Fotoboykott von Stefan und Sonnenbränden endete. Angekommen in Malaysien spürten wir sofort, dass wir in einer anderen Kultur angekommen sind. Bei gutem Essen bei einem Mexikaner planten wir die nächsten Programmpunkte und fallen jetzt ins Bett! Gute Nacht! 

Traumstrand auf Ko Lipe
Danke Willy für das Handyfoto
Letztes "Gruppenfoto" in Thailand
Moderne Wäschetrockner auf der Fahrt nach Langkawi

21-12-10

Tag 13: An diesem Tag absolvierten wir eine 6 stündige Bootsfahrt mit Speedboat und Fähre nach Ko Lipe. Nach dem Einchecken im Hotel genoßen wir den schönen Strand und hauten uns in die Fluten wo die Jungs die Beute von einem kleinen englischsprechenden französischen Fischerkind mit Kescher wurden. Natürlich mussten auch die Reisestrapazen mit einer ausgiebigen Ölmassage wegmasiert und der Bauch mit einem herrlichen Essen direkt am Strand samt Feuershow gefüllt werden. 

Feuershow

20-12-10

Tag 12: Nach American Breakfast ging es per Longtailboot Richtung "The Beach". Schon auf unserer Fahrt bei erheblichem Wellengang hüpften die Fische zur Begrüßung. Wir überlegten ausgiebig, ob Schnorcheln hier wirklich sinnvoll ist - doch Mut kann man nicht kaufen - und somit sahen wir der Gefahr ins Auge - welche sich als "Schwert"-Fische offenbarte. Nach zweimaligem Schnorchelstopp kamen wir um Punkt 10 Uhr zur Hauptzeit der Hiper-Touristenattraktion der Maya Bay (The Beach) an. Neben 31 Speedbooten und 9 Longtailbooten fand auch unser privates Longtailboot noch ein kleines Plätzchen. Die Sicht auf die türkise Bucht war somit nicht gegeben und der weiße Strand erschien fast wie eine Fußgänger-Zone. Danach machten wir noch einen lebenswichtigen Kurzstopp beim Monkey Beach - wo manche Touristen die Affen als Attraktion , manche aber unsere Badegänge als Hauptattraktion sahen = plötzliche gelbe Spuren im türkisblauen Meer!?!? ;) Bei einem letzten Schnorchelgang sah Gucci in der herrlichen Korallenlandschaft sogar noch eine Riesen"schlange". Diese Strapazen mussten mit einem Powernapping in der Hängematte unseres Baumhauses ausgeglichen werden. Fit wie ein Turnschuh machten wir uns auf den Weg zum View Point und genossen den Ausblick auf Phi Phi-Island. 

Das fischreiche Meer Thailands

Schnorchelgang
Power-Napping

Schöne Aussicht auf Ko Phi Phi

19-12-10

Tag 11: ÜBRIGENS -> SCHLAFEN WIRD ÜBERBEWERTET!!!! Es ging wieder einmal früh los um mit dem Boot nach Ko Phi Phi zu schippern. Angelangt im Viking Resort bezogen wir unser Baumhaus -> sehr geil! Den Rest des Tages verbrachten wir auf unserer kleinen Privatbucht. Am Abend gab es für uns eine 11-gängige gratis Thai-Food-Verkostung. Bei Cocktails ließen wir uns bei einer Feuershow verzaubern. 

Ko Phi Phi
Private Beach

Vollgegessen nach dem 11-Gänge-Menü

18-12-10

Tag 10: An diesem Tag starteten wir die nächste Tour in die Andamanensee. Per Speed Boat hüpften wir von Insel zu Insel (Chicken Island, Si Island, Tub Island, Poda Island). Beim Schnorcheln erkundeten wir die Unterwasserwelt und Willy machte die erste Bekanntschaft mit einem sogenannten Brustwarzen-Beißer-Fisch. Zu Mittag machten wir Halt am Railay Beach, wo wir unsere Bäuche mit gutem Thai-Essen füllten und einigen Felskletterern zuschauten. Am Ao Nang Beach endete unsere Tour wo wir im Aloha Inn eincheckten und ein bisschen Hawaii-Feeling miterleben durften. Die Strapazen dieser Tage wurden mit einer Gruppen-Thai-Massage und einem Schweizer Essen wieder weg gemacht. Um einen Vorgeschmack auf unser nächstes Ziel zu bekommen, schauten sich die Mädels "The Beach" an - besser gesagt nur Gucci - da Kadl einschlief und die Jungs Fussball. 

Inselhüpfen
"Phranang Cave"

17-12-10

Tag 9: Um 8 Uhr wurden wir von unserem Hotel abgeholt um in die Phang Nga Bay zu fahren. Tagesprogramm: Canoeing durch die Diamond Cave in eine einsame Lagune - per Longtailboot ging es zum James Bond Felsen - abschließend konnten wir selbst mit dem Kanu durch die Panak Island paddeln. Am Abend ließen wir uns in Phuket von einem Italiener mit Pizza verwöhnen. Danach ging es zur "fabelhaften" Transvestitenshow - welche uns in die Welt der Träume führte. 

Canoeing
James Bond Island
Transvestitenshow

16-12-10

Tag 8: Um 6 Uhr früh ging es los zum Freiluft-Flughafen um nach Phuket zu starten. Am Patong Beach angelangt hatten wir unseren ersten Kulturschock -> Touristenstrand alla Hausmeisterstrand Lignano bzw. Ballermann. Somit flüchteten wir per Mopeds zu den südlich gelegenen Stränden. Mit leeren Tanks fühlten wir uns im Linksverkehr, besonders im Kreisverkehr, bei Schlaglöchern und bei extremen Anstiegen mit super tollen Bremsen wie Valentino Rossi. Am Abend kämpften wir uns noch durch die Pornomeile, mit Ladyboys, Ping-Pong-Show-Angeboten, und und und. 

Van Van Boys
Sonnenuntergang am Kap Laem Phromthep
Pornomeile in Patong

15-12-10

Tag 7: Nach 5 stündiger Verabschiedung unserer Genossen ging es per Pick Up zum Pier um nach Ko Samui retour zu fahren. Um zu unserem Jungle Club zu kommen, musste uns ein Allrad-Fahrzeug abholen. Eine Traumanlage, keine Hunde und einem Pool mit Sicht auf den Chaweng Beach luden uns zum Relaxen ein. Nach einem guten Abendessen machten wir noch Bekanntschaft mit einer schwarzen, dünnen, ca. 55,235 cm langen Schlange, welche zu einer schlaflosen Nacht mit Festtagsbeleuchtung führte. 

Ausblick vom Jungle Club

Traum-Pool

Relaxen

Mittwoch, 15. Dezember 2010

14-12-10

Tag 6: Nach überlebter Nacht mit unseren Genossen machten wir uns einen wunderschönen Tag auf der Insel Koh Phangan. Die Tour startete mit einer Kurzwanderung zu einem Wasserfall, einem chinesischen Tempel und endete mit Schnorcheln an einem traumhaften Strand. Am Abend liesen wir uns das nächste Abendessen mit unseren Genossen schmecken und "freuten" uns auf die nüchterne (letzte) Nacht in unserem "Traumhotel". ;-)

Baden im Wasserfall

Chinese Tempel

Traumstrand


13-12-10

Tag 5: Nach drei Stunden Schlaf ging es um 4 Uhr früh zum Flughafen Richtung Koh Samui. Der Flug verlief ruhig - jedoch nach dem Landen kam die erste Aufregung -> wo sind bloß Kathrins und Stefans Reisepässe?!?!? Verdacht: "Scheiße, ich hab sie im Flugzeug vergessen." Nach dem Besuch bei Ko Samuis Wahrzeichen, dem Big Buddha und Betätigung der Tempelglocken, ging der Wunsch des Auffindens der Reisepässe in Erfüllung: Tatsache -> Sie waren in der Tasche verstaut. Danach relaxten wir zum ersten Mal am Strand bei T-Bone-Steak um 10:30 Uhr und anschließender Thai-Massage. Entspannt ging's mit dem Boot nach Koh Phangan, wo uns der nächste Schock erwartete: die Munchies Bungalows (Frösche, Karkerlaken, Riesenameisen,15 Hunde und ein sehr "naturbezogener" Cheffe waren unsere Genossen). Diesen Schock konnten wir nur mit Bier und sehr gutem Thai-Essen bewältigen. Danach ging es mit dem Natur-Berauschten Cheffe in der Ladefläche seines Pick-Ups zur Halfmoonparty. Farbenprächtig (Willy im SVDK-Look = Werbung = Gratis-Saisonkarte 2011) genoßen wir einige Stunden im Dschungel. 

Big Buddha (12 Meter)

Koh Samui


Halfmoonparty